Gesundheitsaufstellungen - Symptom verstehen!

 

„Geh‘ du voran“, sagte die Seele zum Körper, „auf mich hört er nicht.“
„In Ordnung“, sagte der Körper, „ich werde krank. Dann hat er Zeit für dich.“

 

J.W. Goethe

 

 

Leiden Sie unter körperlichen Beschwerden, vielleicht ohne dass sich dafür eine Ursache finden lässt?

Plagen Sie sog. „psycho-somatische Beschwerden“ wie  Asthma, Rheuma oder Herzbeschwerden?Durchleben Sie eine schwere Krankheit? Möchten Sie die damit potenziell verbundene Botschaft verstehen?Möchten Sie wieder gesund und unbeschwert leben?

 

Dann empfiehlt sich eine Gesundheits-Aufstellung mit Franz Moser

 

Körper und Geist stehen in permanetem Austausch

 

Es ist Teil unserer Alltagserfahrung, dass Körper und Geist in ständiger Interaktion sind. Wir kriegen einen roten Kopf, wenn uns etwas peinlich ist. Unser Blutdruck steigt, wenn wir uns ärgern. Wir bekommen ein flaues Gefühl in der Magengegend, wenn wir uns vor etwas fürchten. Wir haben unseren Körper ständig dabei; er reagiert auf jeden unserer Gedanken und auf jedes Gefühl. Dabei kommen sowohl unsere Seele wie unser Leib in der Hektik des Alltags häufig zu kurz:

 

  • Wir gönnen uns weder die Ruhe noch die Bewegung, die wir brauchen.
  • Wir ernähren uns unausgewogen.
  • Und schlucken unseren Ärger runter.
  • Wir laden uns immer mehr Lasten auf unsere Schulter.
  • Und nehmen uns gar manches zu Herzen, was wir gar nicht ändern können.

 

Die Botschaft der Krankheit und des Symptoms verstehen

 

Irgendwann ist es dann da, das Symptom. Das Zwicken im Rücken, das Ziehen im Knie, die Schmerzen im Herz. Zunächst leise, fast unbemerklich. Doch wenn wir uns dann nicht kümmern, wird es bald deutlicher und deutlicher. Es will uns darauf hinweisen, dass irgendetwas nicht so ist, wie Körper und Geist es bräuchten. Irgendetwas fehlt. Das meinen wir damit, wenn wir sagen: „Jedes Symptom ist Kommunikation“. Nur wenn wir verstehen, welche Botschaften sich in unseren Rückenschmerzen, Schlafstörungen, dem nächtlichen Zähneknirschen, den Allergien oder dem Bluthochdruck verbergen, können wir  etwas an deren Ursachen, den Quellen unserer Beschwerden, verändern, wirksam Abhilfe schaffen.

 

Hier geht’s zu den Terminen und Kosten für die nächsten Aufstellungen

 

Die Dinge, die uns wirklich belasten, haben häufig etwas mit unserem Familiensystem zu tun. Da sind zunächst die offensichtlichen Einflüsse: So kann uns der Streit mit dem Vater richtig an die Nieren gehen. Das Benehmen unseres Partners lässt uns manchmal die Galle überlaufen, Der Kontaktabbruch des Sohnes versetzt uns einen Stich ins Herz.

 

Die Schicksale unsere Ahnen beeinflussen unsere Gesundheit

 

Doch auch bei Gesundheits-Aufstellungen zeigt sich, dass wir viel tiefer in die Schicksale unserer Ahnen eingebunden sind, als wir das oft wahrhaben (wollen). Und zwar völlig unabhängig davon, ob wir einen engen, losen oder gar keinen Kontakt pflegen. Manchmal müssen wir nicht einmal etwas über die Existenz der jeweiligen Person wissen.

 

So können Traumata, die unsere Vorfahren erlitten (oder auch zugefügt haben), sich in körperlichen Beschwerden einer Person der nachfolgenden Generationen manifestieren. Beispielsweise zeigt es sich häufig, dass die Kopfschmerzen des Klienten gar nicht zu ihm gehören, sondern eigentlich die seiner Mutter sind. Und aus Liebe und Loyalität bemühen wir uns auf einer unbewussten Ebene, die Leiden unserer Altvorderen zu lindern, indem wir sie „übernehmen“. Wenn wir verstehen, wo die Symptome, unter denen wir leiden, eigentlich hingehören, können wir sie auch dort lassen. Und endlich beschwerdefrei, mit neuer Kraft, Balance und Energie nach vorne schauen.

 

Symptom-Aufstellungen unterstützen die Suche nach guten Lösungen

 

Symptom-Aufstellungen unterstützen darin, die Botschaft des Symptoms zu verstehen und gute Lösungen zu finden. In der Aufstellung zeigt sich oft schnell, welche Funktion das Symptom für den Klienten und für sein Familiensystem erfüllt. Ansätze für eine Lösung, die den Bedürfnissen des Klienten entsprechen, werden entwickelt . Immer wieder tritt eine Besserung selbst hartnäckiger Leiden ein.

 

Gleichzeitig sei darauf hingewiesen, dass eine Gesundheits-Aufstellung eine ärztliche Behandlung weder ersetzen kann noch will. Verändern Sie ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt nichts an Ihrer Medikation oder sonstigen Therapien. Gesundheits-Aufstellungen begleiten und ergänzen ärztliche Behandlungen, wollen diese jedoch nicht ersetzen.

 

Wenn Sie an einer lebensbedrohlichen Krankheit leiden oder sich in psychiatrischer Behandlung befinden, informieren Sie die Ausstellerin vor Beginn der Aufstellung.